Damit’s gut schmeckt und gut tut: Handel und Landwirtschaft - Partner zum Wohl der Konsumenten

Wichtl: "Tun wir’s: Beim Einkauf ganz bewusst zu heimischen Erzeugnissen greifen!" - Österreichische Produkte unterliegen hohen Qualitätsauflagen und strengen Kontrollen

Wien (PWK280) - "Der Ball liegt bei den Konsumenten - also bei
jedem Einzelnen von uns", so Alois Wichtl, Obmann des Bundesgremiums des Lebensmittelhandels der Wirtschaftskammer Österreich: "Tun wir’s doch: Greifen wir beim Einkauf ganz bewusst zu heimischen Erzeugnissen!", ruft der Vertreter des österreichischen Lebensmittelhandels auf. Dem Thema "Qualität aus Österreich" hat sich die "Woche der Landwirtschaft", die heuer vom 2. bis 8. Mai in ganz Österreich stattfindet, verschrieben: Sie steht unter dem Motto "Lebensmittel aus Österreich - Da weiß man, was man isst".

Ziel ist es, den Konsumenten die Vorzüge heimischer Erzeugnisse ins Bewusstsein zu rufen:
* Sie unterliegen und erfüllen die strengen Kriterien des Lebensmittelrechts.
* Klare Rückverfolgbarkeit vom Konsumenten bis zum Erzeuger ("From stable to table")
* Frische-Bonus durch kurze Transportwege
* Lebensmittelqualität im Kontext mit Nachhaltigkeit (Regionalität, umweltbewusste Produktion)

"Der österreichische Lebensmittelhandel ist gerne Partner der heimischen Landwirtschaft", hält Bundesgremialobmann Wichtl fest, denn: "Die Qualität des Produktes beginnt ja bereits beim Rohstoff." Das Bekenntnis des Handels zu österreichischen Produkten finde darin Ausdruck, dass heimische Erzeugnisse bevorzugt vermarktet werden. "Dem Lebensmittelhandel ist es ein Anliegen, die die Initiative der Landwirtschaftskammer mitzutragen und ‚Woche der Landwirtschaft’ zu unterstützen."

"Der Lebensmittelhandel erfüllt seit Jahren strenge Qualitätskriterien und wird ebenso streng kontroliert. Das garantiert, dass die Kunden in Österreich beim Einkauf erstklassige Ware vorfinden." Über die gesetzlich vorgegebenen Auflagen hinaus haben sich auch auf betrieblicher Ebene Maßnahmen und Systeme zur Qualitätssicherung etabliert (Gütesiegel, Herkunftszeichen, Bio-Zeichen), und das auch auf internationaler Ebene", ist Wichtl stolz.

Bedauerlich sei die Tatsache, dass bei Qualitätsprodukten der Preiskampf im Lebensmittelhandel nicht halt macht: "Entscheidend ist das Kaufverhalten der Kunden, die bewusst zu heimischen Erzeugnissen greifen und damit "Ja zu A" sagen. Tun wir das doch alle in Zukunft vermehrt", appelliert der Vertreter des österreichischen Lebensmittelhandels abschließend nochmals. (JR)

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BGr des Lebensmittelhandels
Mag. Richard Franta
Tel.: (++43) 0590 900-3000
lebensmittelhandel@wko.at
http://www.lebensmittelhandel.or.at

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