Vilimsky: Mehr als lächerlich, wenn Scheuch von "verbrannter Erde" spricht

BZÖ-Vertreter sollen wenigstens jetzt Anstand zeigen und sich nicht länger in FPÖ-Interna einmischen

Wien (fpd) - Als völlig abstrus wies heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Harald Vilimsky die Aussagen des BZÖ Sprechers Scheuch zurück, wonach die FPÖ eine Politik der "verbrannten Erde" betreibe. Aus der Kehle eines Vertreters jener Partei, die auf der einen Seite der FPÖ nichts als Schulden und Chaos hinterlassen und nun die Flucht aus jeglicher Verantwortung antreten wolle, sei dieser Vorwurf mehr als lächerlich. ****

Faktum sei, daß der BZÖ aus dem FPÖ-Fundus überhaupt nichts zustehe. Die BZÖ sei eine völlig andere Partei mit völlig anderen inhaltlichen Zielsetzungen. Als FPÖ bewegen wir uns somit nicht auf "dünnem" Eis, sondern auf dem festen Fundament der Rechtsstaatlichkeit und der FPÖ-Statuten, was man angesichts des Vorgehens der BZÖ nicht behaupten könne, so Vilimsky in Richtung Scheuch.

Die BZÖ-Vertreter mögen endlich zur Kenntnis nehmen, daß sie mit der FPÖ nichts mehr zu tun haben und sollen sich auch in FPÖ-interne Angelegenheiten nicht mehr länger einmischen. Es sei, so Vilimsky, schäbig genug, Schulden und Chaos zu hinterlassen sowie Mandate wegzunehmen. Jetzt wäre es angebracht, zumindest ein Mindestmaß an Anstand aufzubringen und sich rasant von all dem zurückzuziehen, was mit der FPÖ zu tun habe, schloß der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär. (Schluß) nnnn

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