Amon: Doppelzynismus der SPÖ wird immer unerträglicher

Scheut Broukal den Dialog mit der Kirche?

Wien, 19. April 2005 (ÖVP-PK) Schön langsam unerträglich werde der Doppelzynismus der SPÖ in wesentlichen Bildungsfragen. "Auf der einen Seite wird von den zahlreichen Bildungssprechern der SPÖ behauptet, die ÖVP reagiere nicht auf die Wünsche der Kirche, auf der anderen Seite ist die SPÖ aber nicht bereit, auf die Rückkehr von Kardinal Christoph Schönborn aus dem Konklave zu warten", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Bildungssprecher und ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon. "Scheut Broukal etwa den Dialog mit der Kirche?" ****

Noch vor wenigen Tagen habe Broukal die Ergebnisse der Zukunftskommission als "feige" kritisiert, jetzt habe er plötzlich Parallelen zum Bildungsprogramm der SPÖ entdeckt. "Da ist jetzt schon die Frage zulässig, ob Broukal das SPÖ-Bildungsprogramm, das von ihm mitgestaltet wurde, nun auch für feig befindet", hielt Amon fest.

Fest stehe, dass die ÖVP am inhaltlichen wie auch am strategischen Fahrplan für die wichtigen Reformvorhaben im Bildungsbereich festhalten werde, "denn wir sind jene Kraft in Österreich, die sich mit den Zukunftsfragen beschäftigt und für die Zukunft arbeitet", betonte Amon. Das ständige hin und her der SPÖ, wer nun eigentlich Bildungssprecher sei, welches der zahlreichen Programme und Papiere nun die SPÖ-Parteilinie sei oder welche Meinung wann gelte, "ist einzig und allein ein großes und den Menschen in Österreich nicht zumutbares Chaos", schloss Amon.

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