Lopatka: Karl-Heinz Grasser arbeitet erfolgreich für Österreich

"Starklar" für Kalinas Schmutzkübel-Tour

Wien, 19. April 2005 (ÖVP-PK) "Die SPÖ muss sehr nervös sein, wenn sie nun in die tiefsten Schubladen greift", so kommentierte ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Dienstag, die Untergriffe aus der Löwelstraße. Während SPÖ-"Schmutzkübel-Experte" Josef Kalina seine Genossen nur mehr aus der untersten Schublade sprechen lässt, arbeitet Finanzminister Karl-Heinz Grasser erfolgreich für Österreich. Die Fiskalpolitik unter Finanzminister Grasser steht für "Schuldenabbau, Steuersenkung und Investitionen in die Zukunft", so Lopatka. ****

"Kalina soll nicht vom Epikureer Alfred Gusenbauer auf andere schließen, bei denen tatsächlich die Arbeit im Mittelpunkt ihres Wirkens steht", betonte der ÖVP-Generalsekretär. So seien die Sicherung des Standorts und die Entlastung der Steuerzahler unter ÖVP-Führung zum Erfolgsprogramm geworden. "Die Österreicherinnen und Österreicher zahlen heute drei Milliarden Euro weniger an Steuern. Darüber hinaus erklärt der Finanzminister mit der Initiative 'Hol Dir Dein Geld zurück`, wie sich die Steuerzahler weitere 200 Millionen Euro retour holen können. Was SPÖ-Finanzminister den Menschen aus dem Börserl geraubt haben, gibt ihnen Karl-Heinz Grasser wieder zurück", so Lopatka.

Dank der Arbeit des Finanzministers sei zudem ein Ende der Rückzahlungen für die SPÖ-Schuldenpolitik der Siebziger- und Achtzigerjahre absehbar, die allein in der Verstaatlichten
Industrie 4,4 Milliarden Euro durch Subventionen verschwendet und auch 55.000 Arbeitsplätze vernichtet hat. "Grasser entschuldet, was die SPÖ verschuldet hat", so Lopatka, der auf die "Erfolggeschichte ÖIAG" verwies. Innerhalb von fünf Jahren gelang es die Schulden in der Höhe von 6,3 Milliarden Euro der ehemaligen Verstaatlichten Industrie abzubauen und "heute schwarze Zahlen" zu schreiben.

"Der Vergleich macht uns daher sicher: Der Wirtschaftsstandort Österreich wurde durch die Strategie der Bundesregierung gestärkt, die Österreicherinnen und Österreicher steuerlich entlastet und mit dem Budget 2006 wurden die Weichen für die Zukunft gestellt. Der Gusenbauer-SPÖ hingegen fehlen Themen, Team und Talent", so Lopatka abschließend.

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