FP-Günther: Nettig-Job als teurer Spaß für den Steuerzahler

Nobelbüro, Reisespesen, etc. gehen ins Geld

Wien (OTS) - Wien, 19.04.05 (fpd) - Ex-Wirtschaftskammer-Präsident Walter Nettig kommt dem Wiener Steuerzahler als "Beauftragter für die Außenwirtschaft der Stadt Wien" ganz schön teuer. Im letzten Finanzausschuss wurden satte 124.000 Euro für Dienstreisen, Sekretärin und andere Nebengeräusche bewilligt. Aber auch aus anderen Titeln wurden und werden hübsche Summen für Nettig und seinen schwammig definierten Aufgabenbereich locker gemacht, kritisiert der Wiener FPÖ-Gemeinderat SC Dr. Helmut Günther.

Nettigs Aufgabenbereich sei eher notdürftig umrissen, wodurch auch die Evaluierung seiner Arbeit schwer möglich ist. Nägel mit Köpfen wurden hingegen bei seinem Nobelbüro im Seidler-Turm an der Donau und den Reisespesen gemacht. Wir halten das Steuergeldverschwendung, da die wolkig formulierten Aufgaben Nettigs eigentlich von Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Rieder zu erledigen sind, so Günther. (Schluss)am

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