Blecha: Pensionsminus seit dem Jahr 2000 75 Euro im Monat

Differenz zwischen Teuerung und Pensionsanpassung

Wien (SK) "Seit dem Jahr 2000 liegt die Pensionsanpassung immer deutlich unter der Teuerungsrate, die Pensionen verlieren immer mehr an Kaufkraft und Wert", kritisierte heute einmal mehr der Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs, Karl Blecha. Zuletzt betrug die Inflation 2,9 Prozent. Der Pensionistenverbands-Präsident forderte "aufgrund der dramatischen Lage der Pensionisteneinkommen umgehend Verhandlungen zwischen Regierung und Pensionistenvertretern mit dem Ziel, den entstandenen Kaufkraftverlust durch eine zusätzliche Pensionszahlung noch im ersten Halbjahr 2005 auszugleichen". ****

Blecha rechnete anhand einer 1.000 Euro-Brutto-Pension des Jahres 2000 (dem Antritt der Schüssel-Regierung) vor, dass durch das jährliche Anpassen der Pensionen weit unter der Teuerungsrate bis heute ein Verlust von 75 Euro monatlich, also 1.025 Schilling entstanden ist.

Blecha abschließend: "75 Euro monatlich weniger, das ist der 'Dank' der Regierung Schüssel an jene Generation, die Österreich aufgebaut hat!" (Schluss) ah/mm

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