Österreichs Wirtschaft wächst im europäischen Schnitt weiterhin kräftig

Wien (OTS) - Finanzminister Grasser ist für heuer und 2006 zuversichtlich, dass sich das Wachstum der österreichischen Wirtschaft beschleunigen werde: "Wir haben mit der größten Steuerreform der Zweiten Republik merkliche Impulse gesetzt. Die Kaufkraft steigt wie schon lange nicht mehr und die steuerlichen Bedingungen für den Wirtschaftsstandort Österreich sind international hervorragend", bemerkte der Finanzminister am Rande der Tagung der Weltbank.

Vor allem der private Konsum würde heuer von der Lohn- und Einkommensteuersenkung um 1,3 Mrd. Euro profitieren. Die reale Kaufkraft der Haushalte steigt laut WIFO um 2,3 % an. Auch die Beschäftigung werde mit über 3,1 Millionen aktiven Personen und plus 25 000 gegenüber 2004 einen neuen Rekordstand erreichen.

Grasser: "Im letzten Jahr ist die Weltwirtschaft gewachsen wie schon seit 30 Jahren nicht. Es gibt keinen Grund für Pessimismus, sondern allen Grund für Optimismus." So werde Österreich 2005 die Eurozone beim Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt übertreffen, weil rechtzeitig das Budget konsolidiert und die notwendigen Strukturreformen umgesetzt worden seien. Grasser: "Die Menschen haben jetzt mehr zum Leben. Die Sparquote und das Geldvermögen von knapp 330 Mrd. Euro sind bereits erfreulich hoch, daher besteht jetzt Spielraum, auch mehr zu investieren."

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Finanzen
MMag. Thomas Schmid
Pressesprecher
Tel.: 0043/1/514 33-1188
mailto: thomas.schmid@bmf.gv.at
www.bmf.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFI0002