Amon: SPÖ soll polemischen Weg der Jammerrhetorik verlassen

Zukunftskommission konnte unabhängig und ohne politische Beeinflussung arbeiten

Wien, 15. April 2005 (ÖVP-PK) ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon wies heute, Freitag, die Unterstellungen von SPÖ-Wissenschaftssprecher Josef Broukal, die ÖVP habe politischen Druck auf die Zukunftskommission ausgeübt, energisch zurück. "Wie der Schelm denkt, so ist er! Es ist schade, dass die Opposition nicht bereit ist, die Vorschläge der Zukunftskommission ernst zu nehmen, nur weil ihr diese nicht in den ideologischen Kram passen", erklärte Amon. ****

"Mir geht es um die Kinder, die ein Anrecht auf guten Unterricht haben", so Amon. Die Zukunftskommission habe im Abschlussbericht
die Reformphilosophie für die Weiterentwicklung der Schulen klar beschrieben. Eckpunkte seien "Schule und Unterricht systematisch verbessern" und "Qualitätsentwicklung vor Strukturreform", wie auf den Seiten 11 und 12 nachzulesen sei.

Der Vorsitzende der Zukunftskommission, DDr Günter Haider, habe in seinem Bericht nochmals betont, dass die Arbeit der Zukunftskommission unabhängig erfolgt sei: "Wichtig dabei war, dass die Kommission ohne politische Beeinflussung von außen konzentriert arbeiten konnte" (Abschlussbericht, Seite 5).

"Ich fordere die SPÖ auf, den polemischen Weg der Jammerrhetorik zu verlassen und sich konstruktiv an der Umsetzung der Vorschläge der Zukunftskommission durch die von Ministerin Gehrer zusammengestellten acht Arbeitspakete zu beteiligen", so Amon. Wenn es der SPÖ um die Zukunft der Kinder gehe, dann solle sie konstruktive, zukunftsorientierte Arbeit vor die Durchsetzung veralteter ideologischer Standpunkte stellen, schloss der ÖVP-Bildungssprecher.

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