VP-Tschirf: Brandsteidl stellt parteipolitische Agitationen über das Wohl des Schulbereichs

Wien (VP-Klub) - "Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl betätigt sich wieder einmal als Speerspitze der Opposition. Ihre hämischen Ausführungen über die Ergebnisse der Zukunftskommission und das darauf aufbauende Arbeitsprogramm des Bildungsministeriums zeigen, dass sie ihre Aufgabe als Präsidentin eines großen Stadtschulrates nicht verstanden hat", so ÖVP Wien Klubobmann LAbg. Matthias Tschirf in seiner Replik auf Brandsteidls Kommentar zum Endbericht der Zukunftskommission.

Offenbar sieht sich die Wiener Stadtschulratspräsidentin als Oppositionspolitikerin, welche zur Aufgabe hat, die Arbeit des Ministeriums schlecht zu machen und abzulehnen. Es sei daher, so Tschirf, nicht verwunderlich, wenn im Wiener Schulbereich Missstimmung herrscht und die Lehrerschaft verunsichert und schlecht informiert ist. Eine derartig parteipolitisch agierende Präsidentin haben sich die vielen engagierten Lehrerinnen und Lehrer in Wien nicht verdient.

Tschirf: "Die Aufgabe eines Präsidenten/einer Präsidentin des Landesschulrates ist es, die inhaltliche, bauliche und auch personelle Entwicklung des gesamten Schulwesens zu leiten, positive Akzente für die Jugend zu setzen und zur Motivation der Lehrerschaft beizutragen. Es war daher immer üblich, dass ein Präsident bzw. eine Präsidentin die Zusammenarbeit mit Ministerium und mit den Aktivitäten des Ministeriums positiv vorangetrieben hat. Eine gute Entwicklung des Schulwesens ist bisher immer über parteipolitischen Haxlbeißereien gestanden. Präsidentin Susanne Brandsteidl hält aber scheinbar nichts von konstruktiver Arbeit für die Jugend. Ihr gehen parteipolitische Agitationen über das Wohl des gesamten Schulbereichs. Das ist schade und unverantwortlich!"

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse@oevp.wien.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0005