VP-Aigner: Kein Freibrief für rot-grünen Bildungseintopf

Wien (VP-Klub) - "Die Ergebnisse der Zukunftskommission werden von rot-grünen Bildungspolitikern zum Hervorzaubern althergebrachter bildungspolitischer Konzepte wie der Gesamtschule missbraucht", beklagt ÖVP Wien Gemeinderat Wolfgang Aigner, Mitglied des Bildungsausschusses der Bundeshauptstadt Wien.

"Zur Verbesserung des Leistungsniveaus in den österreichischen Schulen ist nicht ein Weniger, sondern ein Mehr an Leistung gefordert", verlangt der VP-Politiker. "Warum sollte im Schulwesen Anderes gelten als im Bereich des Leistungssportes? Auch dort gibt es eine Gliederung in verschiedene Disziplinen und Leistungsgruppen. Nur ein derartiges System - wie es der ÖSV seit vielen Jahren verwirklicht - bietet die Garantie für ein erfolgreiches Abschneiden im internationalen Wettbewerb. Das im Grunde bewährte österreichische Schulsystem sollte daher im Sinne der zuständigen Bildungsministerin Elisabeth Gehrer weiterentwickelt, und nicht im Sinne links-linker Ideologen zerschlagen werden. Ein Bildungseintopf, der nicht auf die unterschiedlichen Neigungen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler Rücksicht nimmt, kann nicht im Sinne der Eltern und Kinder sein und lässt sich auch nicht aus den Ergebnissen der Reformkommission ableiten", so Aigner.

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