Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl weicht einer sachlichen Diskussion in der Präsidentenkonferenz aus

Wien (OTS) - Bei der Präsidentenkonferenz am 14. April 2005 war die Auseinandersetzung mit dem Ergebnis der Zukunftskommission auf der Tagesordnung. Zu dieser Sitzung wurde zeitgerecht eingeladen und die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der Zukunftskommission angekündigt.

Am Tag zuvor hat Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl in einer Presseaussendung einen polemischen Angriff auf Bundesministerin Gehrer veröffentlicht. Einer sachlichen Diskussion in der Präsidentenkonferenz ist sie ausgewichen. Stattdessen hat sie zwei Beamte entsandt, die natürlich inhaltlich keine Beiträge liefern konnten. Angeblich hat sie die Teilnahme an einer anderen Veranstaltung der Diskussion in der Präsidentenkonferenz vorgezogen.

"Mut zur Presseaussendung hat sie bewiesen, einer sachlichen Diskussion, Präsentation und Vorstellung ist Susanne Brandsteidl ausgewichen. Dies ist deshalb besonders bedauerlich, weil die Präsidentenkonferenz als überparteiliches Gremium der gegenseitigen Information und damit der Versachlichung der Bildungsdiskussion in Österreich dient", meint Präsident Fritz Enzenhofer im Namen der Präsidenten aus Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg. "Es ist die Aufgabe der Landesschulratspräsidenten, durch sachliche, konstruktive Arbeit zur Weiterentwicklung des Schulwesens beizutragen".

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