Feinstaub und die Zukunft des öffentlichen Verkehrs

Wien (OTS) - Da die öffentlichen Verkehrsmittel wesentlich zur Verminderung des Feinstaubausstoßes des Gesamtverkehrs beitragen, hängt die Lebensqualität der städtischen Bevölkerung auch von der Entscheidung über die Verordnung der EU zum öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV-VO) ab. Experten der Europäischen Kommission, des Bundes, der Arbeiterkammer und des Städtebundes diskutieren mit dem Publikum über die komplexen Zusammenhänge von Verkehr und Umwelt. Moderiert wird das Symposium von Jörg Leichtfried, Mitglied des Europäischen Parlaments.

Die Auswirkungen der EU auf die Gestaltung der städtischen Zukunft sind mittlerweile unübersehbar. Dies beweist auch die Thematik dieses Symposiums, das sich mit der bevorstehenden Aussendung des neuen ÖPNV-Verordnungs-Entwurfes der Europäischen Kommission und der Feinstaubproblematik befasst.

Während sich jedoch die ÖPNV-VO noch im Entstehungsprozess befindet - von ihr wird es abhängen, ob es den Kommunen auch weiterhin möglich sein wird, erfolgreich öffentliche Verkehrsmittel als einen Hauptträger der Verkehrslast einzusetzen - wurden die EU-Richtlinien über die Beurteilung und Kontrolle der Luftqualität und über Grenzwerte von Schadstoffen in der Luft bereits in österreichisches Recht umgesetzt.

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