Vilimsky: "Orangene Mogelpackung" - Haiders BZÖ hat nichts mit "freiheitlich" zu tun!

FPÖ fordert sofortige Offenlegung der Sponsormillionen!

Wien, 13-04-2005 (fpd) - Haiders "orangene Mogelpackung" BZÖ hat nichts mit "freiheitlich" zu tun. "Freiheitliches Gedankengut habe eine 150 Jahre geprägte Ideengeschichte, die sich nicht auf eine "vielgut"-Stimmung und ein paar Orangenbäumchen reduzieren lasse. Diese Feststellung traf heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Harald Vilimsky. ****

Im übrigen sei Haider dringlich aufgefordert, die Sponsormillionen für das BZÖ offenzulegen. "An welchen Fäden baumeln die Orangen", diese Frage sei aus demokratiepolitischer Hygiene umgehend offenzulegen. Es darf nicht sein, daß vielleicht Mandatare im österreichischen Parlament oder im Wiener Gemeinderat im Sold irakischer Interessen oder der internationalen Waffenlobby stehen, stellte Vilimsky fest.

Haider sei jedenfalls nicht mehr jener Mensch, der er einmal war, auch wenn dies für viele schmerzlich sei, einzugestehen. Sein von 1986 bis 1999 eingeschlagener Weg war der Richtige. In Folge veränderte sich Haider jedoch als Mensch und als Politiker. Sein Charakter, sein inhaltliches Weltbild und seine Ziele schlugen einen völlig anderen Weg ein, welcher nichts mehr mit "freiheitlich" zu tun hat. Dieser Umstand sei auch für den Abstieg der FPÖ in den letzten Jahren verantwortlich. Und dies habe mittel- und unmittelbar Haider zu verantworten.

Die heute einzige, echte und neue FPÖ-Bürgerbewegung steht für einen positiven Österreich-Patriotismus, für die Beibehaltung der immerwährenden Neutralität, für ein föderales Europa abseits des EU-Proporzes und des menschenfremden EU-Zentralismus, gegen Globalisierungswahn und für ein Europa ohne der asiatischen Türkei, für eine Förderung der Leistungsträger und gegen die ungerechtfertigte Ausnutzung unseres Sozialsystems. Die freiheitliche Zukunft für die Österreicher ist daher einzig bei der FPÖ vertreten und gesichert, so Vilimsky. (Schluß) nnnn

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