Rossmann: Zweijährige "Zukunftsdiskussion" trägt Früchte

Viele Schritte zur Qualitätssteigerung im Schulbereich per Erlaß möglich

Wien, 2005-04-13 (fpd) - In den Ergebnissen des Endberichtes der Zukunftskommission spiegle sich die konstruktive Diskussion der letzten zwei Jahre wieder, erklärte heute die Bildungssprecherin des Freiheitlichen Parlamentsklubs Mares Rossmann. Neue Lehrerausbildung, Kurssystem in der AHS-Oberstufe oder personelle Autonomie der Schulen sind nur einige der Punkte, die im heute vorgestellten Endbericht Erwähnung finden. *****

Durch die vorgeschlagene gemeinsame Ausbildung aller Lehrer an den neu zu schaffenden Pädagogischen Hochschulen wie auch in der geplanten Zugangsbeschränkung zur Lehrerausbildung in Form einer Einführungsphase samt diagnostischem Eignungstest sieht Rossmann nicht nur eigene Forderungen erfüllt, sondern vor allem einige durch die PISA-Studie aufgezeigte Mängel berücksichtigt.

Einen weiteren wichtigen Schritt zur Verbesserung der Unterrichtsqualität sieht Rossmann auch in der Einführung eines Kurssystems in der AHS-Oberstufe. Auch das Recht auf ganztägige Betreuung für jedes Schulkind im Alter von sechs bis vierzehn Jahren sei zu begrüßen, so Rossmann.

Erfreulich sei die Möglichkeit, viele Vorschläge der Zukunftskommission per Erlaß umsetzen zu können und damit die bekannte Verzögerungstaktik - vor allem der SPÖ - ins Leere laufen lassen zu können, so Rossmann abschließend. (Schluß)

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