Fuhrmann: Nur die besten Lehrer für unsere Schulen!

Zukunftskommission empfiehlt Stärkung der Schulpartnerschaft

Wien, 13. April 2005 (ÖVP-PK) "Mehr Autonomie bedeutet mehr Handlungsspielräume für unsere Schulen", stellt Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, Bundesobfrau der Jungen ÖVP, heute, Mittwoch, anlässlich der Präsentation des Endberichtes der Zukunftskommission durch Bildungsministerin Elisabeth Gehrer und Dr. Günther Haider fest. ****

Der Bericht sieht eine verstärkte Autonomie hinsichtlich der Schwerpunktsetzung der Lehrpläne, der inneren Organisation, der personellen Fragen und der finanziellen Ressourcenverwendung vor. "Die Personalfragen sollen in der Eigenverantwortung der Schulpartnerschaft liegen, denn es ist nicht mehr zeitgemäß, dass die Landesschulräte die Direktoren auswählen", so Fuhrmann. Die Bundesobfrau fordert weiters, dass sich Lehrer künftig an einer Schule um eine Stelle bewerben sollen. "In jedem Unternehmen in der Privatwirtschaft ist eine Bewerbung in Form von Bewerbungsgesprächen notwendig. Warum also nicht auch bei den Lehrern?", fragt Silvia Fuhrmann.

Die Junge ÖVP begrüßt, dass der Bericht ein neues Laufbahnmodell für Lehrer vorsieht. "Ich bin für eine Umverteilung der Lebensverdienstsumme, sodass nicht das Lebensalter im Mittelpunkt steht, sondern die erbrachte Leistung zählt", bekräftigt Fuhrmann weiter. Im Rahmen des neuen Laufbahnmodells sollen Schwerpunktverlagerungen sowie Neuorientierungen und damit individuelle Berufskarrieren ermöglicht werden. "Die Schaffung leistungsbezogener Aufstiegsmöglichkeiten fördert die Motivation des einzelnen Lehrers", so Fuhrmann abschließendSonstiger Text

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