Lopatka: Van der Bellen kann Linksruck der Grünen nicht wegreden

Neuwahlforderung ersetzt nicht fehlende Konzepte

Wien, 13. April 2005 (ÖVP-PK) "Alexander Van der Bellen sollte sich eher Sorgen darüber machen, wenn lang gediente Grün-Mandatare die Grünen mit Nordkorea in Verbindung bringen, weil sie den offensichtlichen Linksruck der Partei nicht mittragen können", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka zu den Aussagen des Grünen-Parteischefs über die Bundesregierung.****

Van der Bellen habe in der eigenen Partei vordringlichere Aufgaben als "ständig das Neuwahlgespenst an die Wand zu malen" und sich Sorgen um den politischen Mitbewerber zu machen, sagte
Lopatka. "Die Österreicher wissen nicht, wofür die Grünen stehen, weil sie keine Konzepte auf den Tisch legen. Aber sie sehen sehr wohl, dass konstruktive Kräfte wie der Wiener Gemeinderat Günter Kenesei mit den Grünen brechen müssen, weil sie in einer links-grün-fundamentalistisch ausgerichteten Truppe keine Zukunft sehen", so der ÖVP-Generalsekretär. "Die Wähler in Wien werden die richtige Antwort auf diesen Linksruck der Grünen geben", so Lopatka. Die Neuwahlforderung der Grünen auf Bundesebene könne von diesen innerparteilichen Problemen und der Konzeptlosigkeit der Grünen jedenfalls nicht ablenken.

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