VP-Stiftner: Alle Bürger haben das Recht auf Sicherheit!

Veranstaltung "Sicherheit für die Liesinger Frauen" war voller Erfolg

Wien (OTS) - "Sicherheit muss als grundlegendes Bürgerrecht vorrangig behandelt werden", so Bundesinnenministerin Liese Prokop bei der von der Liesinger Frauenbewegung gemeinsam mit der ÖVP Liesing initiierten Veranstaltung "Sicherheit für die Liesinger Frauen".

Unzählige Besucher sorgten dabei am Dienstagabend für ein randvoll gefülltes Liesinger Schokolademuseum der Confiserie Heindl. Die beiden Gastgeber DI Roman Stiftner, Obmann der ÖVP Liesing und BzR Susanne Dreislampl, Obfrau der Liesinger Frauenbewegung, freuten sich dabei nicht nur über den Besuch der Innenministerin, sondern auch über das Kommen von Polizei-Vizepräsidentin Dr. Michaela Pfeifenberger, die wertvolle Hinweise und Tipps zum richtigen Verhalten in Gefahrensituationen gab. "Der unglaubliche Besucherandrang zeugt von der hohen persönliche Relevanz und dem enormen Interesse der Liesinger Bürgerinnen und Bürger", so Stiftner.

Laut Stiftner ist lokale Kriminalprävention auch eine Aufgabe der Gemeinde, weshalb er sich nochmals für die Einführung einer eigenen Stadtpolizei aussprach, um damit den Auftrag der Wiener Stadtverfassung und der Bundesverfassung zu erfüllen. "Personelle Ressourcen benötigt man schließlich nicht für Verkehrskontrollen, die auch auf technischem Wege umgesetzt werden können, sondern vor allem, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten", so Stiftner.

Innenministerin Prokop sprach sich in diesem Zusammenhang vor allem für den Schutz und die Sicherheit der Opfer als oberstes Ziel polizeilicher Intervention aus und erläuterte den beschlossenen Maßnahmenkatalog zur Förderung der persönlichen Sicherheit. "Dieser umfasst dabei nicht nur repressive Maßnahmen, sondern auch präventive. Zusätzlich zu mehr Polizeipräsenz auf der Straße beinhaltet der Katalog auch höher dotierte Interventionsstellen, verbesserte Lichtsituationen, Videoüberwachung und die intensive Zusammenarbeit von Exekutive, Interventionsstellen und privater Vereine", so Prokop.

Anschließend stand die Innenministerin gemeinsam mit Dr. Pfeifenberger, DI Stiftner und BzR Dreislampl für viele Fragen und Gespräche zur Verfügung.

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