Anbindung des Leopoldauer Betriebsansiedlungsgebiets an das Straßennetz bleibt sicher gestellt

Widmung der Trasse für Donaufeldstraße im Gemeinderatsausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr bestätigt

Wien (SPW-K) - Die Anbindung des Betriebsansiedlungsgebiets nördlich des Gaswerks Leopoldau in Floridsdorf an das Straßennetz bleibt gesichert. Im zuständigen Ausschuss des Wiener Gemeinderats wurde das mehr als 30 Jahre alte Vorhaben bestätigt. "Derzeit gibt es keinerlei Bauabsicht - diese Widmung ist lediglich eine Vorsorge. Erst wenn auf dem seit Jahrzehnten ausgewiesenen Betriebsansiedlungsgebiet Arbeitsplätze entstehen, wird die Donaufeldstraße (B 232) errichtet", erklärt der Floridsdorfer SPÖ-Gemeinderat Günther Reiter.

Die Donaufeldstraße soll die B3 über die Gerasdorfer Straße mit der Stammersdorfer Straße verbinden. Diese Straßenverbindung wurde bereits in den 1970er Jahren im Bundesstraßengesetz beschlossen. Der Wiener Gemeinderat segnete die Straßenverbindung mit dem Masterplan Verkehr 2003 ab, sie wird auch im Stadtentwicklungsplan 05 (STEP 05) eingearbeitet. Das Gebiet rund um das Gaswerk Leopoldau ist ebenfalls seit Jahrzehnten als Betriebsansiedlungsgebiet gewidmet.

"Wenn die Straße gebaut wird, dann nur mit einer Fahrspur je Richtung. Anrainer brauchen dann auch keine Lärmbelästigung zu fürchten: Schallschutzmauern sollen dort errichtet werden, wo Menschen entlang der Straße wohnen", stellt Gemeinderat Reiter fest. "Ein Ausbau ist für die nächsten Jahre allerdings nicht vorgesehen!" (Schluss)

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