Ring Freiheitlicher Jugend wirft Abspaltern Verrat am Wähler vor - NEUFASSUNG

Bundesobmann Gudenus: Jugend bleibt bei FPÖ

Wien (OTS) - "Diese Abspaltung löst völliges Unverständnis und Ablehnung bei der Freiheitlichen Jugend aus. Das muss man schon als Verrat am Wähler bezeichnen" stellen der Bundesobmann des RFJ Johann Gudenus und Bundesgeschäftsführer Nikolaus Amhof fest.

Zuerst unter dem Mäntelchen einer Partei anzutreten und dann die Seiten zu wechseln, wenn Probleme auftauchen, ist ein absolut unfaires Verhalten gegenüber denjenigen Wählern, die freiheitlich wählten und nicht orange oder sonst wie.

Man muss auch die Frage stellen, wo hier eigentlich ein Neuanfang zu sehen ist, wenn die handelnden Personen so wie die politische Richtung in Form völliger Willfährigkeit gegenüber der ÖVP bestehen bleibt, so Gudenus und Amhof weiter.

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der RFJ einer derartigen substanzlosen und abgenutzten Gruppierung anschließt, die einen Neuanfang bloß vortäuscht und nur alten Wein in neuen Schläuchern als einen solchen verkaufen will", so RFJ-Obmann Gudenus.

"Ich werde auch dem Bundesvorstand am 9. April vorschlagen, Jörg Haider aus unserer Organisation auszuschließen, da er als ehemaliger Bundesobmann der er von 1971 - 1975 gewesen ist, einerseits noch immer über eine Mitgliedschaft verfügt, aber andererseits mit dem heutigen Tage auch alle unsere Werte über Bord geworfen hat", so Gudenus weiter.

"Jörg Haider ist unserer Organisation in den Rücken gefallen um eine Art zweites Liberales Forum zu gründen, das allerdings meiner Überzeugung nach den selben Weg wie das Erste gehen wird!", so Gudenus abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Ring Freiheitlicher Jugend
Stuckgasse 9/11, 1070 Wien
Tel.: +43 1 408 07 48
Fax: +43 1 408 07 48 - 20
info@rfj.at
http://rfj.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0015