AktionsGemeinschaft: VSStÖ versteckt sich weiter hinter offenen Briefen

Wien (OTS) - Verärgert zeigt sich die Bernadette Gruber, Spitzenkandidatin der AktionsGemeinschaft (AG) über die gespielte Enttäuschung der VSStÖ - Kandidatin Blaha.

"Blaha und der VSStÖ mokieren sich künstlich über eine Kollektivantwort der Rektoren auf ihren offenen Brief an die Rektoren zum Thema "Offener Zugang", vergessen jedoch, dass man dies leicht umgehen kann, indem man mit den betreffenden von Angesicht zu Angesicht spricht.", so Gruber.

Den genannten offenen Brief bezeichnet Gruber als "puren Populismus der übelsten Sorte". In diesem versucht sich der VSStÖ gerade rechtzeitig vor den Wahlen als "studierendennah" aufzuspielen, nach dem er vier Jahre lang die Studierenden links liegen ließ. Dem VSStÖ ist scheinbar angenehmer Briefe zu schreiben und mit Parteigenossen Broukal nach Geheimpapieren der Rektoren zu suchen, als wirklich etwas gegen die drohende Ausweitung von Zugangsbeschränkungen zu tun.

Das Falschspielen des VSStÖ wird nur allzu deutlich bei der Causa "Medizin Uni Wien".

Gruber zu Blaha:"Wo blieb der kämpferisch Einsatz gegen Zugangsbeschränkungen auf der Medizin Uni Wien. Dort war es dem VSStÖ nicht einmal der Mühe wert, bei jener Sitzung zu erscheinen, in dem das Rektorat einen Plan vorlegte, der die Studierendenzahl im ersten Studienjahr auf 1560 beschränkt."

Gruber fordert den VSStÖ auf sich endlich daran zu erinnern, dass er sich in ÖH Exekutive befindet. "In Exekutive zu sein, bedeutet zu handeln und sich nicht hinter dubiosen Briefen zu verstecken."

Und abschließend:"Die Phrasendrescherei von Blaha und Co ist eine Verhöhnung der Studierenden. Wo bleiben echte Gespräche mit den Rektoren ?"

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