Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang - Berichterstattung

12 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche (ohne Ostermontag), davon 8 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 13. Woche d. J., vom
29. März bis zum 3. April 2005 (ohne Ostermontag) auf Grund der Berichte der Bundesgendarmerie und Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

13. Woche Zahl der Zahl der Anmerkung 29.3. - 3.4.2005 tödlichen Unfälle Verkehrstoten 2005 12 12 Im Vergleich 2004 9 10 Wochenende Zahl der Zahl der 1.4. - 3.4.2005 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2005 8 8 im Vergleich 2004 7 8 Woche nach Ostern

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 2 Pkw-Insassen (davon 2 Lenker), 1 Lkw-Lenker, 2 Motorrad-Lenker, 1 Lenker und ein Mitfahrer eines 4-rädrigen Leicht-KFZ (Microcar), 3 Radfahrer und 2 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nichtangepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Vorrangverletzung (6), Übermüdung (1), Kurvenschneiden (1) und Fehlverhalten Fußgänger (2) festgestellt werden.

2 Radfahrer kamen durch Fremdverschulden ums Leben.
Am vergangenen Wochenende ereigneten sich die ersten tödlichen Motorradunfälle des heurigen Jahres.

Bei einem tödlichen Kinderunfall, ebenfalls am Wochenende, lief ein 3-jähriges Kind im Ortsgebiet plötzlich aus dem Garten des elterlichen Anwesens über die Fahrbahn einer Nebenstraße und wurde von einem Pkw, der mit 25 km/h unterwegs war, erfasst und niedergestoßen.

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland 2 1 Kärnten - - Niederösterreich 4 2 Oberösterreich 3 2 Salzburg 1 1 Steiermark 1 1 Tirol 1 1 Vorarlberg - - Wien - - Österreich 12 8

Vom 1. Jänner bis zum 3. April dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 147 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Jänner), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 153 Menschen tödlich.

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