VP-Brinek ad SP-Brauner: Taten statt Phrasen sind gefragt!

Wien (OTS) - =

Verwundert zeigte sich die
ÖVP-Nationalratsabgeordnete Gertrude Brinek über die heutigen Aussagen der Wiener Sozialstadträtin Brauner zur Frauenpolitik der Bundesregierung. "Diese unentwegte Verkennung der politischen Realität durch die SPÖ nimmt schon bedenkliche Züge an. Die Frau Stadträtin kann, wenn sie will ihre angebliche Kritik noch tausendmal wiederholen. Das was sie behauptet wird dadurch nicht richtiger," so Brinek.****

Sie unterstrich ihrerseits die Bemühungen der Bundesregierung um eine Förderung der Jugendbeschäftigung. "Die Anzahl jener jungen Frauen und Männer, die einen Lehr- oder Schulplatz haben, ist nachweislich angestiegen! Durch die beschlossenen Beschäftigungspakete konnte nämlich sichergestellt werden, dass jeder Jugendliche einen Schul-, Lehr- oder Ausbildungsplatz erhält. Diese Fakten sind unumstößlich," meinte Brinek dazu.

Und die VP-Nationalratsabgeordnete weiters: "Noch nie in der Geschichte der zweiten Republik haben an den Universitäten und Fachhochschulen so viele Frauen studiert. Studien haben die soziale Verträglichkeit der Studiengebühren bestätigt! Unter diesen Gesichtspunkten muten die Aussagen von Frau Brauner geradezu grotesk an," erklärte sie dazu.

Die Kritik am Kinderbetreuungsgeld wies sie auf das Schärfste zurück."Es sei daran erinnert, dass in den Tagen der alten Regelung etwa Studierende vom Bezug des Karenzgeldes ausgeschlossen waren. Mit dem neuen Kinderbetreuungsgeld hat sich genau das geändert! Die Anzahl jener Frauen und Männer, die diese neue Leistung beziehen, hat sich verdoppelt. Durch die Anhebung der Zuverdienstgrenze auf über 14.000 Euro wurden außerdem für Frauen wieder bessere Möglichkeiten zum beruflichen Wiedereinstieg geschaffen," so die VP-Nationalratsabgeordnete.

Und Brinek abschließend: "Anstatt sich in Kampfrhetorik zu üben empfehle ich der Frau Stadträtin und ihrer Partei etwas für Wien zu tun. Für Maßnahmen wie eine Absenkung der Kindergartentarife und eine Anhebung der Wiener Sozialhilferichtsätze wäre es nämlich wirklich an der Zeit!"

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