ÖAMTC kritisiert Sperre der A 2 im Nachmittagsverkehr

Erhebungen an Unfallstelle hätten Stunden früher stattfinden sollen

Wien (ÖAMTC-Presse) - "Ein unnötiges Stauchaos als Folge einer zeitlich schlecht geplanten und nicht rechtzeitig angekündigten Sperre" - kritisiert der ÖAMTC die Situation Donnerstagnachmittag in Niederösterreich.

Dass Vermessungsarbeiten nötig sind, um die Ursache für einen Unfall zu klären, ist unbestritten. In diesem Fall waren es die Erhebungen zu einem tödlichen Unfall, der sich Mittwochabend auf der Süd Autobahn (A 2) bei Baden ereignet hatte.

Kritik übt der ÖAMTC an der Vorgangsweise. Im einsetzenden Osterverkehr die Süd Autobahn (A 2) bei Baden für etwa zweieinhalb Stunden zu sperren, sorgte für ein dementsprechendes Verkehrschaos mit einem mehr als zehn Kilometer langen Stau und stundenlangen Wartezeiten für die festsitzenden Autofahrer.

"Sperren wie diese müssen rechtzeitig angekündigt werden, damit die Autofahrer die Möglichkeit haben, zu reagieren und auszuweichen", so Christian Dachs aus der ÖAMTC-Informationszentrale. Außerdem sei der Zeitpunkt sehr schlecht gewählt, kritisiert der ÖAMTC. Hätte die Staatsanwaltschaft mit den Erhebungen bereits in den Vormittagsstunden begonnen, wäre die Sperre rechtzeitig vor dem ersten einsetzenden Osterverkehr beendet worden. So aber kamen zahlreiche Autofahrer zu wichtigen Terminen zu spät.

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