ÖH: Ministerin spricht mit gespaltener Zunge

Anmerkung zu Initiative der Bildungsministerin

Wien (OTS) - Bezugnehmend auf die Presseaussendung der Bildungsministerin Elisabeth Gehrer (OTS0098), möchte die ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft) folgendes anmerken: Es ist folgewidrig, davon zu sprechen, dass es wichtig sei, dass "Jugendliche einen Beruf wählen, bei dem sie auch ihre persönlichen Interessen und Fähigkeiten verwirklichen können" und gleichzeitig sich nicht ausdrücklich für einen offenen Hochschulzugang auszusprechen und die Einführung eines Numerus Clausus nicht strikt abzulehnen.

Nur ein offener Hochschulzugang kann eine freie Entfaltung der persönlichen Interessen und Fähigkeiten im universitären Bereich garantieren.

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Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Jasmin Haider, Presse
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