Kinderbetreuung: Rosenkranz: SPÖ-Frauen sollen Kritik an Häupl, Burgstaller und Niessl richten

Wien, 2005-03-23 (fpd) - Es wäre für die SPÖ-Frauenvorsitzende Prammer und SPÖ-Familiensprecherin Kuntzl von Vorteil, wenn sie die Realität zur Kenntnis nähmen, meinte heute FPÖ-Familiensprecherin Barbara Rosenkranz. Denn noch nie sei vom Bund so viel für die Familien getan worden. ****

Rosenkranz erinnerte Prammer und Kuntzl daran, daß Kinderbetreuung Landessache sei. Ihre Kritik sollten sie also primär an ihre Genossinnen und Genossen Häupl, Burgstaller und Niessl richten und nicht an die Bundesregierung. Für 2005 seien außerdem von Seiten des Bundes 700.000 Euro für bedarfsgerechte Modelle einer flexiblen Kinderbetreuung zur Verfügung gestellt worden. Insgesamt bekämen die Familien jährlich um 1,1 Milliarden Euro mehr als in der Regierungszeit der SPÖ. Dies seien beinahe 9 Prozent des Gesamtbudgets. 1999 habe dieser Anteil noch 6,5 Prozent betragen. Die SPÖ solle daher endlich mit ihrer Polemik aufhören. (Schluß)

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