SP-Rudas: "Fluc" nicht in seiner Existenz bedroht

Versuch des politischen Kleingeldmünzens seitens der Grünen

Wien (SPW-K) - "Es ist geradezu unerhört, dass die grüne Gemeinderätin Ringler auf Kosten engagierter Kulturschaffender einmal mehr politisches Kleingeld münzen will", stellte Mittwoch SPÖ-Gemeinderätin Laura Rudas in einer Replik auf die Vorwürfe der Kultursprecherin der Wiener Grünen an die Stadt Wien, u.a. im Zusammenhang mit dem Kulturprojekt "fluc", fest. Ohne Absprache mit den Betreibern des "fluc", so Rudas, werde der Eindruck zu erwecken versucht, dass dieses Projekt in seiner Existenz bedroht wäre. Rudas:
"In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall - in beispielhafter kooperativer Atmosphäre wird derzeit konzentriert und engagiert an Lösungen für die Zukunft gearbeitet", betonte die Mandatarin.

"Sollte Kollegin Ringler darüber hinaus wirklich daran interessiert sein, der Initiative KRIPO von Martin Wassermair zu helfen, empfehle ich beispielsweise im Fall von EKH mit der KPÖ, im Fall von public netbase mit Franz Morak und im Fall von TÜWI mit der Universität für Bodenkultur zu sprechen", schloss Rudas. (Schluss)

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