WB Obfrau Zwazl sieht Kurs bestätigt: Jeder vierte Wähler kommt aus NÖ!

St. Pölten (OTS) - Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WB NÖ) hat bei der letzten Wirtschaftskammer-Wahl seine innerösterreichische Vormachtstellung eindrucksvoll behaupten können: Mit mehr als einem Viertel aller österreichischen WB-Stimmen bleibt Niederösterreich weiterhin die Hochburg des Wirtschaftsbundes.

"Jeder vierte WB-Wähler kommt aus Niederösterreich", freut sich Sonja Zwazl, Obfrau des WB NÖ und Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) über das hervorragende Abschneiden ihrer Landesgruppe.

Zwazl will nun diesen Schwung aus der Wahl nützen und entsprechend konsequent den bisher eingeschlagenen Weg fortsetzen: "Das heißt in erster Linie vollster Einsatz für die Anliegen der mittelständischen Wirtschaft, insbesondre der in den letzten Jahren immer zahlreicher gewordenen Einpersonen-Unternehmen!" Die "Solisten" sind nicht nur die zahlenmäßig stärkste Gruppierung innerhalb der Wirtschaftskammer, so Zwazl, die vielen Einzelunternehmen sind ebenso Garanten für Wohlstand und Lebensqualität in der Region.

KMU-Programm von Sonja Zwazl und ihrem Team

Die Eckpunkte des KMU-Programmes von Sonja Zwazl und ihrem Team im Wirtschaftsbund für 2005 sind:

  • Auf Bundesebene ein unbeschränkter Verlustvortrag für Einnahmen-Ausgaben-Rechner sowie die noch immer ausständige "Abfertigung Neu" für Unternehmer (zweite Pensionsvorsorge für Selbstständige)!
  • Auf Bundes- und Landesebene sieht Zwazl absolute Priorität für KMU-gerechte Ausschreibungen der Bundesbeschaffungsgesellschaft (BBG). Ebenso sollte die öffentliche Hand bei der Vergabe von Infrastrukturprojekten einem Grundsatz folgen fordert Zwazl: "Um kleineren Unternehmen eine Teilnahme zu ermöglichen, ist die Ausschreibung in Teillosen vorzunehmen!"
  • Und auf Landesebene will Niederösterreichs Wirtschaftsbund-Chefin die "ungerechtfertigte Wiener Gebrauchsabgabe" für niederösterreichische Stromkunden der Wien-Strom abgeschafft sehen. Ein Gesprächstermin mit Wiens Bürgermeister Häupl steht bevor.

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