VP-Pfeiffer: Baxteransiedlung an sozialistischer Wiener Stadtregierung gescheitert

Unglaublicher Misserfolg für Bio-Standort Wien und Arbeitsplätze in Döbling

Wien (VP-Klub) - "Die schier unfassbare Gleichgültigkeit, Antriebslosigkeit und Unwissenheit der sozialdemokratisch dominierten Wiener Stadtregierung im Bezug auf Betriebsansiedlungen und wirtschaftliches Denken hat unsere Stadt in einem hochwichtigem Wissenschafts- und Produktionsbereich und insbesondere für die Schaffung von rund 8.000 Arbeitsplätzen weit zurückgeworfen", so ÖVP Wien Gemeinderat Gerhard Pfeiffer, der Schöpfer und Betreiber der Idee, in Döbling auf dem frei werdenden Bahnhofsareal und benachbarten Grundstücken einen Bio-Cluster zu errichten.

"Durch Verzögerungen beim Flächenwidmungsplan, grundsätzlich falschem Ansatz bei der betriebspolitischen Ausrichtung, parteipolitischer Denkungsart bei der Schaffung einer Errichtungs- und Betreiberfirma, Verteuerung der Mietkosten, Verringerung der Förderung, Verweigerung kommunaler Infrastrukturmaßnahmen ist es nunmehr so weit, dass Baxter vom ursprünglichen Plan abgesprungen ist. Die Leidtragenden sind die Bürger unserer Stadt, denen somit keine neuen Arbeitsplätze geboten werden können, keine Kaufkraftstärkung im Nordwesten der Stadt ermöglicht wird, keine Aussicht auf zukunftssichere Arbeitsplätze haben und letztendlich für die sozialdemokratische Ignoranz beim Wirtschaften die Zeche zahlen müssen", kritisiert Pfeiffer.

Pfeiffer: "Bei seinem Amtsantritt in dieser Legislaturperiode hat Bürgermeister Häupl die Errichtung eines Biotech-Standortes in der Muthgasse in sein Regierungsprogramm aufgenommen. Das war vor vier Jahren. Seine Stadträte haben so lange die Idee verwirtschaftet und er hat so lange dabei zugeschaut, bis nunmehr eine neue Generation von Managern in den USA und die laufenden Verschlechterungen des ursprünglichen Vorvertrages ein Aus für rund 8.000 Arbeitsplätze bedeuten.
In vielen Reden vor dem Gemeinderat und in Anträgen habe ich immer wieder versucht, Tempo in die Angelegenheit zu bringen. Aber gegen die Mauer des ’Mir-san-Mir-Sozialismus’ dieser Stadt wird man weiterhin erfolglos anrennen, wenn den Bürger nicht einmal klar vor Augen geführt wird, was es bedeutet, einer einzigen Partei die absolute Mehrheit einzuräumen."

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