Tages- und Wochenzeitungen: 2,4 Prozent Gehaltserhöhung für kaufmännische Angestellte

Mindestbetrag von 44 Euro begünstigt untere Gehaltsgruppen

Wien (GPA/ÖGB) - Die Gewerkschaft der Privatangestellten und der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) konnten sich auf einen neuen Kollektivvertrag für die ca. 2.800 kaufmännischen Angestellten bei Tages- und Wochenzeitungen einigen. Die Gehälter steigen um 2,4 Prozent, mindestens jedoch um 44 Euro, was vor allem die unteren Verwendungsgruppen begünstigt. Der neue Kollektivvertrag tritt mit 1. April 2005 in Kraft.++++

"Nachdem es vor zwei Jahren gelungen ist, eine neue kollektivvertragliche Struktur für die kaufmännischen Angestellten zu realisieren, ist ein Abschluss, der insbesondere den unteren drei Verwendungsgruppen durch den Mindestbetrag eine kräftige Gehaltserhöhung sichert, in einer Phase steigender Inflation ein wichtiges Signal der Kaufkraftstärkung", zeigten sich der Verhandlungsführer der GPA, Alois Freitag, und die zuständige Wirtschaftsbereichssekretärin, Mag. Elke Reichel, zufrieden.

ÖGB, 21. März
2005
Nr. 165

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