Bankomat-Überfälle: Erhöhte Alarmstufe

Dreistigkeit und Schnelligkeit von Bankomat-Räubern nimmt zu / Österreichischer Wachdienst bietet neue Sicherheits-Technologien an

Salzburg/Wien/Judenburg (OTS) - Der aktuelle Fall des Bankraubes
im steirischen Judenburg, bei dem nachts ein Geldautomat einfach aus seiner Verankerung gesprengt wurde, zeigt erneut die Dreistigkeit und Brutalität, mit der heute Verbrecher ans Werk gehen. Es handelt sich dabei keineswegs um einen Einzelfall: Im Jahr 2004 wurden österreichweit 48 Bankomaten überfallen. Der Bedarf an effektiver Sicherheitstechnik steigt jedenfalls weiter an. Der Österreichische Wachdienst ÖWD bietet auch für derartige Spezialfälle moderne Hightech-Lösungen an. Diese reichen von der Live-Überwachung mit Kameras über sekundenschnelle Einnebelung des Bankfoyers bis hin zur Verfolgung der Diebe mittels GPS-Sender an der Geldkassette.

Schnelligkeit ist bei derartigen Blitzüberfällen jedenfalls oberstes Gebot, meint ÖWD-Sprecher Dieter Herbst: "Die Einbrecher benötigen für eine Bankomatsprengung insgesamt nur 3 bis 5 Minuten, bei Einbrüchen in ein Geschäft sind es oft gar nur 30 Sekunden, die vom Eindringen bis zur Flucht vergehen." Der Experte rät daher zu zeitgemäßen Sicherheitsmaßnahmen ... >>

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