Steiermark-Wahl: Bures sehr erfreut über eindrucksvollen Wahlsieg für die SPÖ

Enttäuschte FPÖ-Wähler wenden sich wieder der SPÖ zu -ÖVP-Verluste zeigen: Wahl-Lügen Schüssels greifen nicht mehr

Wien (SK) "Der große und auch einzige Gewinner der Gemeinderatswahlen in der Steiermark ist die SPÖ", freut sich SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures über die kräftigen Zugewinne für die SPÖ. Einmal mehr bestätige sich der Trend, dass die enttäuschten FPÖ-Wähler ihre Heimat wieder in der SPÖ gefunden haben. "Viele Menschen wenden sich von der FPÖ ab, weil sie die unsoziale Belastungspolitik der Regierung Schüssel eins zu eins mitträgt", sagte Bures am Sonntag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin verweist auf die hervorragende Arbeit der SPÖ-Bürgermeister und Gemeinderäte als Team des steirischen SP-Vorsitzenden Franz Voves, die mit dem Ergebnis honoriert worden sei. "Wieder einmal zeigt sich, dass die SPÖ jene Partei ist, die sich um die Anliegen der Menschen kümmert", so Bures.

Die Verluste der ÖVP machen für Bures deutlich, dass mit den "altbekannten Schüssel-Wahl-Lügen keine Stimmen mehr zu holen sind". Der Schmäh mit dem angeblichen neuen Projekt für den Semmering-Basistunnel sei von den Wählern als solcher erkannt worden. "Landeshauptmann Klasnic hat das Projekt zum Schaden der Steiermark endgültig zu Grabe getragen", so Bures.

Außerdem habe die ÖVP die Rechnung für die Ausdünnung des ländlichen Raums präsentiert bekommen. Die Schließung von Gendarmerieposten, Bezirksgerichten und Postämtern habe die ÖVP mit ihrer Politik zu verantworten und "die Menschen in den Gemeinden und Städten haben dieser Politik nun eine deutliche Absage erteilt".

Nach der Ansage Schüssels, wonach der Kauf der Abfangjäger keinen Steuer-Euro kosten werde und jeder Steuerzahler um 1.000 Euro entlastet werde, habe der Semmering-Tunnel-Schmäh seine Wirkung klar verfehlt. "Die Menschen in diesem Land wünschen sich eine ehrliche und verantwortungsvolle Politik", so Bures, "und sie wünschen sich -wie uns alle Umfragen bestätigen - eine neue, soziale Regierung". ("SORA": 67 Prozent für eine neue, soziale Regierung) (Schluss) se

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