Gesundheit: Rasinger schließt neue und höhere Selbstbehalte aus

Wien, 13. März 2005 (ÖVP-PK) ÖVP-Gesundheitssprecher Abg.z.NR Dr. Erwin Rasinger hat heute, Sonntag, neue beziehungsweise höhere Selbstbehalte im Gesundheitsbereich dezidiert ausgeschlossen. "Es wird keine neuen und keine höheren Selbstbehalte geben", so Rasinger zu Aussagen von SPÖ-Gesundheitssprecher Manfred Lackner. ****

Rasinger widerlegte auch den SPÖ-Vorwurf, wonach Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat eine "konturlose Nullpolitik" betreibe. "Unsere Gesundheitsministerin hat es geschafft, dringend notwendige Reformen im Gesundheitswesen umzusetzen. Genau das haben etliche SP-GesundheitsministerInnen vor ihr verabsäumt." Rauch-Kallat sei es mit der Gesundheitsreform gelungen, eine bestmögliche Gesundheitsversorgung für lange Zeit zu sichern, so Rasinger. Und: "Wir achten darauf, dass die
erstklassige Versorgung auch künftig finanzierbar bleibt."

Die Maßnahmen, die Rauch-Kallat seit Beginn ihrer Amtszeit gesetzt habe, hätten die Krankenkassen um rund 850 Millionen Euro entlastet. "Mit dem effizienten neuen Arzneimittelpaket ist es gelungen, die Kostensteigerungsrate im Medikamentenbereich auf
unter drei Prozent zu senken. Vor Dienstantritt der Gesundheitsministerin lag die Kostensteigerungsrate etwa bei acht Prozent", so Rasinger.

Abschließend stellte der ÖVP-Gesundheitssprecher fest, dass die Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt der Gesundheitsreform standen und stehen. "Um ihre Versorgung auch künftig zu garantieren, gilt es, diesen erfolgreichen Reformweg fortsetzen."

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