Wohlergehen der Kärntner Bauern steht im Vordergrund des neuen Naturschutzreferenten

Strutz: Martinz soll sich besser auf Regierungssitzungen vorbereiten

Klagenfurt (OTS) - "Landesrat Josef Martinz wäre besser damit gedient, sich die wertvolle Zeit zu nehmen, um sich fundierter auf Regierungssitzungen vorzubereiten, als Texte zu völlig unsinnigen Aussendung zusammen zu stellen und Unwahrheiten zu veröffentlichen", reagierte der Umweltschutzreferent Martin Strutz.

Bei letzten stattgefundenen Regierungssitzung hatte Landesrat Martinz seinen eingebrachten Akt bezüglich Fördersystem für die Kärntner Bauern selbst zurückgezogen. Grund dafür war, dass dieser bei der Abstimmung keine Mehrheit erzielen konnte, da Martinz offenbar völlig unvorbereitet an der Sitzung teilnahm, erklärte Strutz.

Martinz sei offenbar auch nicht informiert darüber, dass Natura 2000-Nominierungen nach rein wissenschaftlichen Kriterien umzusetzen sind. Erst bei der Erstellung von Managementplänen sind die Grundeigentümer aber voll einzubinden. "Dieser Grundsatz wird in Kärnten selbstverständlich erfüllt", versicherte Strutz.

"Wenn der ÖVP diese Problematik so am Herzen liegt, müsse man sich schon die Frage stellen, warum der seinerzeitige ÖVP-Naturschutzreferent Wurmitzer nicht aktiv geworden ist", fragte sich Strutz. Er betonte weiters, dass erstmals unter der Führung eines freiheitlichen Referenten 500.000,-- Euro für die Umsetzung der Natura 2000 (N2K) zur Verfügung gestellt wurden, schloss Strutz.

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Röttig Petra
Pressereferentin LHStv. LPO Dr. Martin Strutz
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