Sudelkampagne soll erfolgreichen Landeshauptmann anpatzen

Strutz: Vorwürfe sind absolut haltlos und werden auf das Schärfste zurückgewiesen

Klagenfurt (OTS) - "Wer von Parteienfinanzierung spricht, wird geklagt". Als absolut haltlos bezeichnete heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz die von NEWS erhobenen Vorwürfe der Parteienfinanzierung der FPÖ Kärnten. "Hier wird eine Sudelkampagne initiiert, die einen erfolgreichen Landeshauptmann aus politischen Gründen im Vorfeld der Nationalratswahl anpatzen soll. Es ist bezeichnend, dass die Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft jeglicher Grundlage entbehren und an den Haaren herbeigezogen sind, die von der ÖVP Kärnten ausgehen und von Grün-Pilz medial weitergespielt werden", so Strutz.
Strutz weiter: Es ist für jeden durchschaubar, dass hier eine politische Aktion gegen Jörg Haider und die FPÖ-Kärnten veranlasst wird, die sich ebenso - wie derartige Versuche bei den letzten Wahlgängen wie die Spitzelaffäre , Rohrbomben gegen Roma etc. - in Luft auflösen werden.

Strutz hält heute nochmals fest, dass jeder, der eine Parteienfinanzierung in Richtung FPÖ Kärnten behauptet, von der FPÖ Kärnten geklagt werde. Die Finanzen der FPÖ Kärnten sind absolut transparent und werden auch regelmäßig gegenüber dem Rechnungshof offen gelegt und von mehreren Institutionen geprüft.

"Es ist ungeheuerlich, zu welchen Methoden die politischen Mitbewerber greifen um anständige und verdiente Menschen, wie LHStv. Karl Pfeifenberger, zu diffamieren und zu verleumden", ist Strutz verwundert.

Strutz ersucht, die Anzeigen von Seiten der Justiz raschest zu behandeln, weil es für die Betroffenen unzumutbar ist, ständig mit ungerechtfertigten Verdächtigung, die jeglicher Grundlage entbehren, konfrontiert zu sein. "Die FPÖ Kärnten, LH Jörg Haider und LHStv Karl Pfeifenberger haben in allen Bereichen öffentlichen Lebens absolut korrekt gehandelt und sich durch ihre Arbeit massiv für Kärnten eingesetzt und haben es nicht verdient von unqualifizierten Politikern aus der vierten und fünften Reihe durch den Dreck ziehen zu lassen, schloss der Landesparteiobmann.

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Röttig Petra
Pressereferentin LPO Dr. Martin Strutz
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