Martinz: Strutz stellt sich gegen die Kärntner Bauern

Strutz hat unbürokratisches Fördersystem für Kärntner Landwirte verhindert

Klagenfurt (OTS) - Als völlig unnötiges Herumschlagen bezeichnet heute LR Josef Martinz die Anschuldigungen von FP-LR Martin Strutz gegenüber der Landwirtschaftskammer. "Strutz möchte sich als Retter der Landwirtschaft und Erfinder des Naturschutzes aufspielen. Dabei hat er vor einer Woche das neue unbürokratische Fördersystem für die Kärntner Bauern vehement abgelehnt und mit Mauschel-Partner SPÖ zu Fall gebracht", berichtet Martinz.

Mit dem neuen Fördersystem sei die immer wieder geforderte Entbürokratisierung vollzogen worden, die sogar auf EU-Ebene Beifall gefunden habe. "Doch das ist weder FPÖ noch SPÖ wichtig. Sie beide sind dagegen, dass die Kärntner Landwirte rasch und einfach zu ihren Förderungen gelangen", sagt Martinz.

Jetzt wolle Strutz von seinem Fehltritt ablenken und den grünen Retter spielen. "Es ist eine Tatsache, dass die Forstbehörde nicht eingebunden ist in die Feststellung der Natura-2000-Gebiete", so Martinz. Da ein Natura-2000-Gebiet wesentliche Einschränkungen für die Bauern mitbringe, müsse die Kompetenz der Forstbehörde genutzt werden, damit keine Nachteile für die Landwirte entstehen. "Strutz soll nicht herumschlagen, sondern im Sinne der Kärntner Bäuerinnen und Bauern handeln", schließt Martinz.

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