Neue Ausstellung "eindrücke" in der Brigittenau

Wien (OTS) - Unter dem schlichten Titel "eindrücke" stellt der Wiener Maler Gerald Pechoc im Bezirksmuseum Brigittenau in Wien 20., Dresdner Straße 79, von Donnerstag, 10. März, bis Sonntag, 17. April, bemerkenswerte Monotypien ("Einmal-Drucke") aus. Die frei zugängliche Vernissage findet am Donnerstag, 10. März, ab 19 Uhr, im Beisein des Künstlers statt. Gerald Pechoc legt uns einen gefälligen Bilderbogen vor, die Motive reichen von einer "Herbstlandschaft" bis hin zum "Morgendunst". Geöffnet ist die Schau jeweils am Donnerstag (17 bis 19 Uhr) und am Sonntag (10 bis 12 Uhr). Der Eintritt ist kostenlos.

Am "Oster-Sonntag" (27. März) ist die Ausstellung gesperrt. In seinen anregenden Arbeiten betrachtet Gerald Pechoc mancherlei Motive. Der vielseitige Künstler fertigt sowohl Aquarelle als auch Pastellarbeiten, Acrylbilder und Ölmalereien an. Neben der Arbeit mit "klassischen" Techniken ist Pechoc allzeit offen für neue Wege in der Kunst. Der Kreative versteht sich bestens auf die Gestaltung von Bildern mit Hilfe des Computers. Im Zuge der Produktion so genannter "e-Paints" schwingt Gerald Pechoc beherzt den "elektronischen Pinsel" (Pen-Mouse). Das im 17. Jahrhundert entwickelte Monotypie-Verfahren fasziniert den Künstler besonders. Hier haben wir es mit einer Verquickung von Malerei, Zeichnung und Druck-Grafik zu tun. Jede Monotypie ist ein "Original" und sicher nicht mit herkömmlichen Druckgrafiken vergleichbar. Bekannte Lehrer wie die Professoren Freundlinger und Krivosova haben Gerald Pechoc in der Malkunst unterwiesen. Im Jahre 2004 erarbeitete der Künstler seinen Monotypien-Zyklus "Slowakische Impressionen". Mehrfache Ausstellungen in Wien und in Niederösterreich sprechen für Pechocs malerisches Geschick.

Allgemeine Informationen:

o Maler Gerald Pechoc:
http://www.pechoc.com/main.htm
o Bezirksmuseum Brigittenau:
http://www.bezirksmuseum.at/brigittenau/

(Schluss) enz

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