Amon: Abstimmungsergebnis ist innovative Entscheidung der Lehrerinnen und Lehrer

Klassenvorstandszulage anerkennt pädagogische Leistung

Wien, 4. März 2005 (ÖVP-PK) Mit dem Ergebnis der Abstimmung unter den Pflichtschulpädagogen im Zusammenhang mit dem Dienstrecht sei eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden, dass "Bildungsministerin Elisabeth Gehrer und die rund 72.000
Lehrerinnen und Lehrer einen großen gemeinsamen Schritt hin zu einem modernen und zukunftsträchtigen Arbeitszeitmodell für den Pflichtschulbereich gehen und ein hohes Maß an Weitblick bewiesen haben", sagte heute, Freitag, ÖAAB-Generalsekretär und ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon. Damit seien auch die Weichen für ein gerechtes System innerhalb der Lehrkörper sowie für ein flexibles Arbeitszeitmodel gestellt worden, so Amon weiter. ****

In der Öffentlichkeit werde von manchen Seiten versucht, das Ansehen der Lehrerinnen und Lehrer, die täglich einen wertvollen Dienst an unserer Gesellschaft erbringen, zu schädigen. "Neben der Tatsache, dass diese Kritik äußerst ungerechtfertigt ist, trägt dies auch nicht sonderlich zu einer höheren Motivation unter den Pädagoginnen und Pädagogen bei", hielt Amon fest. Deshalb sei auch die finanzielle Zusatzabgeltung für Klassenvorstände im Pflichtschulbereich in der Höhe von 70 Euro pro Monat ein Signal "dass die Tätigkeit der Klassenvorstände als wichtige pädagogische Aufgabe verstanden und anerkannt wird", so Amon abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0007