Rosenkranz kritisiert SPÖ und AK: "Familien sind die Gewinner"

Wien, 2005-03-04 (fpd) - FPÖ-Familiensprecherin Barbara Rosenkranz kritisierte heute die bewusste Verunsicherungskampagne durch die SPÖ und ihre Filiale Arbeiterkammer. Wo war denn die Arbeiterkammer als 1999 die Ausgaben für Familien im Budget bei mickrigen 6,5 Prozent gelegen sind? Heute nach 5 Jahren freiheitlicher Regierungsbeteiligung bekommen die Familien jährlich um 1,1 Milliarden Euro mehr. Das sind beinahe 9 Prozent am Gesamtbudget. Das ist Familienpolitik für die Menschen und keine Verunsicherungskampagne auf Kosten der Bevölkerung. Wenn Kuntzl und Genossinnen schon Zahlen verwenden, dann sollten diese wenigstens stimmen. ******

Frau Kuntzl sollte sich vielleicht auch einmal damit befassen, dass externe Kinderbetreuung Landessache sei. Hier habe Sozialministerin Haubner von Seiten des Bundes 2005 zusätzlich über 700.000 Euro zu Verfügung gestellt um innovative Pilotprojekte in den Bundesländern damit zu unterstützen. Frau Kuntzl könne sich ja bei ihrer burgenländischen SPÖ-Landesrätin Dunst erkundigen, die diese Unterstützung durch Sozialministerin Haubner gerne in Anspruch genommen habe. "Wir korrigieren die Versäumnisse jahrzehntelanger sozialistischer Untätigkeit. Wenn die SPÖ kritisiert, dass die Anzahl der Betreuungsplätze unter freiheitlicher Regierungsbeteiligung gestiegen ist, dann frage ich mich wie sie den Zustand unter SPÖ-geführten Regierungen bezeichnet. Wir machen Politik für die Familien, die SPÖ wechselt politisches Kleingeld mit der Verunsicherung der Menschen. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0002