Auer: FP-SP-Koalition soll Bundesmittel vernünftig einsetzen

Kärnten wird vom Bund finanziell recht gut bedient

Klagenfurt (OTS) - In einem "gebührenden Ausmaß" werde Kärnten vom Bund unterstützt, das Bundesland müsse daher bei einem dementsprechend sorgsamen Umgang mit diesen Geldern auch gehörig profitieren, erklärte heute ÖVP-Nationalratsabgeordneter Klaus Auer. Ob es nun Gelder für den Straßenausbau seien (2006 würden für die Asfinag 85 Mio. Euro veranschlagt), ob es die Unterstützung für das Technologiezentrum "Lakeside-Software-Park" in Klagenfurt in der Höhe von 18,5 Mio. Euro sei, die geplanten rund 30 Mio. Euro für das Fußball-EM-Stadion oder gar die ca. 250 Mio. Euro bis 2010 für die Koralmbahn - Kärnten sei damit von der Bundesregierung gut bedient. Die Probleme ortet Auer viele eher bei der Verwendung der Mittel durch die Kärntner FPÖ-SPÖ-Koalition: "Hier darf es zu keinen sizilianischen Verhältnissen kommen. Ich verlange eine transparente und effiziente Umsetzung."

Auch der neue Finanzausgleich bringe Vorteile für Kärnten und die Gemeinden - etwa 8,5 Mio. Euro seien es jährlich. Obwohl die Ländervertreter viel vom ambitionierten Vorhaben der ÖVP wieder wegverhandelt hätten, würden die Gemeinden mehr Geld bekommen. "Aber einiges wird durch die hausgemachten Erhöhungen der Landesumlagen im Sozial-, Gesundheits- und Schulwesen von der Koalition wieder abgesaugt", so Auer: "Die blau-rote Koalition muss ganz einfach mehr Akzeptanz und Respekt für das Leben und Wirtschaften im ländlichen Raum aufbringen."

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