Walch: "Regierung schafft Arbeit, Wohlstand und bringt Entlastung"

"Im Bereich der Infrastruktur unter Vizekanzler Gorbach hat sich vieles zum Positiven gewandelt"

Wien, 2005-03-04 (fpd) - "Durch eine 30-Jährige verfehlte Finanz- und Wirtschaftspolitik der SPÖ wurde der österreichischen Bevölkerung 154 Mrd. Euro an Schulden hinterlassen. So gehen jährlich sieben Mrd. Euro Zinsen auf das Konto der SPÖ. Aus diesem Grund müßten sich die Sozialisten bei der österreichischen Bevölkerung entschuldigen und einen Solidaritätsbeitrag bezahlen", forderte der FPÖ-Arbeitnehmervertreter Abg. Max Walch. Im Gegensatz dazu haben FPÖ und ÖVP ein Budget erstellt, das Arbeit schafft, Wohlstand sichert und eine Steuerentlastung bringt, so Walch weiter.****

Der freiheitliche Arbeitnehmer kritisierte auch den Umstand, daß die Opposition der großen Steuerreform 2004/05 nicht zugestimmt hätte. "Durch diese Reform sind 2,66 Millionen Menschen in Österreich steuerfrei gestellt. So bekommen auch Bezieher kleiner und mittlerer Pensionen bis zu 40 Euro mehr pro Monat oder Arbeitnehmer sogar 50 Euro oder mehr im Monat", sagte Walch.

Weiters gebe diese Bundesregierung für eine aktive Arbeitsmarktpolitik 4,9 Milliarden Euro aus. Das sei um 1,5 Mrd. Euro mehr, als 1999 unter einem SPÖ-Finanzminister. "Auch im Bereich der Beschäftigung von Jugendlichen setzen FPÖ und ÖVP effiziente Rahmenbedingungen. So bekommt jeder Unternehmer einen Freibetrag von 1000 Euro pro Jahr und Lehrling", erklärte Walch.

Im Bereich der Infrastruktur unter Vizekanzler Gorbach habe sich vieles zum Positiven gewandelt. In der Bauwirtschaft gibt es eine Steigerung von 60 Prozent . "Diese Steigerung ist enorm wichtig, da die Bauwirtschaft den Motor der Wirtschaft darstellt", betonte Walch.

Schließlich gebe es für die österreichischen Familien eine zusätzliche Entlastung von 1,1 Mrd. Euro. "Durch dieses Budget sieht die Zukunft Österreichs sehr positiv aus", schloß Walch (Schluß)

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