Bayer Healthcare präsentiert "KINSEY - Die Wahrheit über Sex"

Anlässlich der KINSEY-Filmpremiere in Österreich begrüßte Bayer Healthcare als Gastgeber über 250 Ärzte im Village Cinemas in Wien.

Klosterneuburg (OTS) - Im Rahmen einer vorgelagerten Fachveranstaltung stellte Bayer-Geschäftsführer Dr. Martin Hagenlocher die im Kinsey-Report von 1948 ausgewiesenen Werte hinsichtlich der Erektilen Dysfunktion den heutigen Erkenntnissen gegenüber:

Während vor 57 Jahren bei rd. 18 Prozent der Männer zwischen 40 und 70 Potenzstörungen unterschiedlicher Ausprägung erhoben wurden, leidet aktuellen Studien zufolge mittlerweile jeder zweite Mann ab 40 in Österreich darunter.

Trotzdem nehmen derzeit max. 10-15 Prozent der betroffenen Männer ärztliche Hilfe in Anspruch. Die Mehrheit verdrängt das Problem bzw. scheut sogar das Gespräch darüber. Die Sprachlosigkeit der Patienten (und teilweise auch der Mediziner) war auch das Thema eines kurzen Referates von Prof. Meryn - Präsident der ASSM (1).

Der Leidensweg vieler betroffener Männer bzw. Partnerschaften ist umso unverständlicher, als mit den modernen PDE5-Hemmern wie z.B. Levitra(R) von Bayer wirksame Therapien zur Verfügung stehen. Das verschreibungspflichtige Medikament mit dem Wirkstoff Vardenafil (2), das in wenigen Tagen den zweiten Geburtstag in Österreich feiert, erfreut sich stetig zunehmender Beliebtheit bei Arzt und Patient.

Der Grund? Aufgrund der schnellen Wirkung ermöglicht die Bayer-Tablette den betroffenen Paaren wieder "spontan den Augenblick" zu genießen.

Studien, bei denen die in Österreich verfügbaren PDE5-Hemmer miteinander verglichen wurden, bestätigen die Beliebtheit von Levitra(R). Erst vor wenigen Wochen stellte Dr. Frank Sommer, Urologe und Sportmediziner aus Düsseldorf im Rahmen der "Cardiology Update 2005 in Davos" die Ergebnisse seiner Untersuchungen vor.

Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 47,5 Jahre alt, wogen 80,9 kg bei einer Körpergröße von 180,4 cm und litten seit ca. 1,9 Jahren an Potenzstörungen. Sowohl bei der mittleren, wie auch der maximalen Dosis (3) war die Bayer Pille das bevorzugte Medikament.

(1) ASSM: Austrian Society for Sexual Medicine (2) für Fachmedien: Levitra(R) (3) Von 168 Studienteilnehmern bevorzugten PDE5-Hemmer in mittlerer Dosis: 44 % Vardenafil (10 mg), 37 % Sildenafil (50 mg) und 19 % Tadalafil (10 mg). 201 Probanden testeten die PDE5-Hemmer in der maximalen Dosis: 39 % bevorzugten jetzt Vardenafil (20 mg), 22 % Sildenafil (100 mg) und 38 % Tadalafil (20 mg).

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