VP-Feldmann: 15 % mehr vom Bund für Interventionsstellen in Wien

Wien (VP-Klub) - "Die ÖVP Wien spricht sich gegen jede Form der Gewalt aus, insbesondere gegen die Gewalt an Frauen. Das Thema Sicherheit gehört zu den absoluten Prioritäten der ÖVP, sowohl in Wien, als auch in der Bundespolitik. Die Interventionsstellen, die vom Innenministerium und von Frauenministerium kofinanziert werden, leisten hervorragende Arbeit und sind eine nicht wegzudenkende Einrichtung bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen", betont die Frauensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Barbara Feldmann.

Die Finanzierung der Interventionsstellen von Bundesseite ist in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht worden, der Beratungsbedarf in Wien allerdings gestiegen. "Das zeigt, dass ein bis vor wenigen Jahren un- oder zumindest unterbeleuchtetes Feld nun gut bearbeitet wird", so Feldmann. Für das Jahr 2004 hat es eine Nachfinanzierung gegeben, mit der die Betreuung des 16. und 17. Wiener Bezirks wieder aufgenommen und eine zusätzliche Ganztags-Arbeitskraft eingestellt werden konnte.

Für das Jahr 2005 ist das Budget auf über 354.546,24 Euro vom Frauenministerium und über 316.011,51 Euro vom Innenministerium erhöht worden. Das bedeutet eine Erhöhung von 15 Prozent oder in absoluten Zahlen 88.600 Euro gegenüber des Vorjahres. "Das Budget ist kontinuierlich gesteigert worden und das sollte man auch anerkennen und hochschätzen, vor allem in Zeiten allgemeiner Reduktion. Aber falls das der SP-Stadtregierung nicht reichen sollte, es hindert Sie keiner daran, eigene Interventionsstellen zu gründen - Sie haben die absolute Mehrheit und werden von niemandem daran gehindert werden", betont Feldmann abschließend.

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