SP-Juznic: Kritik von FP-Schock an Wien Energie geht ins Leere

Unternehmen bei Strom-Haushaltstarifen besonders günstig

Wien (SPW-K) - "Auch die heutige Kritik von FP-Stadtrat Schock an Wien Energie, vor allem an der Strompreisgestaltung, geht ins Leere. Der Energieversorger ist nämlich mit seinen Haushaltstarifen im untersten Segment angesiedelt. Nicht zuletzt im Wissen um diese Tatsache wechselt nur ein verschwindend geringer Teil der Haushaltskunden in Wien zu anderen Stromanbietern", stellte Mittwoch der Energiesprecher der SPÖ Wien, Gemeinderat Peter Juznic, in einer Replik zu den Behauptungen des FP-Politikers fest.

Juznic erinnerte daran, dass Wien Energie in den letzten drei Jahren der Stromversorger in Österreich mit den stärksten Strompreissenkungen aller Versorger sei. Die stärksten Strompreiserhöhungen, so der Mandatar, habe es in den letzten Jahren hingegen bei dem Kärntner Stromversorger Kelag gegeben. "Ein Durchschnittshaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahle in Kärnten 16 Cent, in Wien hingegen weniger als 14 Cent pro kWh. Wien Energie weise zudem gegenüber seinen Kunden ein außerordentlich hohes Maß an Versorgungssicherheit auf", betonte Juznic.

Auf Unverständnis bei Juznic stieß zudem die Kritik von Schock an der jüngsten Informationsoffensive von Wien Energie. "Das ist schon wieder einer der üblichen Zensurversuche der Freiheitlichen. So wie allen anderen Mitanbietern am Energiemarkt müsse es auch Wien Energie gerade vor dem Hintergrund des besonders aggressiven Vorgehens von anderen Unternehmen, von denen einige zum Teil sogar mit Dumpingpreisen auf Kundenfang gehen, gestattet sein, über seine Produktangebote und die tatsächlich vorhandenen Vorteile zu informieren", meinte der Gemeinderat abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923
Fax: (01) 4000-99-81923
franz.schaefer@spw.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10005