Erfolg für Kärnten: Infineon verlagert Produktion nach Villach

LH Haider: Bestätigung für Standort Kärnten - Investitionen in F&E sowie Zukunftsprojekte wirken

Klagenfurt (LPD) - Die Strukturreformen in Kärnten greifen und das Land wird als Wirtschaftsstandort immer attraktiver. Das sagte heute, Mittwoch, Landeshauptmann Jörg Haider in Bezug auf die von Infineon angekündigte Produktionsverlagerung von München nach Villach. Dass mehrere internationale Konzerne und Marktführer auf die Standortqualitäten Kärntens setzen, bestätige den enormen Aufholprozess des Landes, das vor allem für Unternehmen im High-Tech-Sektor äußerst attraktiv sei, betonte der Landeshauptmann.

Von Infineon wurde heute bekannt gegeben, dass die Produktion im Werk München-Perlach eingestellt und an die Standorte Villach und Regensburg verlagert werden soll. Laut dem Konzernsprecher ist der Standort in Kärnten nicht nur wesentlich moderner ausgestattet, sondern auch weit größer als das Werk in München.

Der Landeshauptmann sieht darin die Bestätigung sowie Absicherung des Kärntner Infineon-Standortes. Die umfassenden Investitionen in Forschung und Entwicklung, Infrastruktur und Zukunftsprojekte würden auf positivste Weise wirken. Kärnten zeige nun, dass es auch gegenüber "international hochgelobten" Regionen wie Bayern konkurrenzfähig sei.
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