FPÖ-Klubklausur: Scheuch: Ländlicher Raum als politische Herausforderung der Zukunft

"Stadt und Land sind gleichwertige Partner!"

Wien, 2005-02-23 (fpd) - "Der ländliche Raum hat sich eine stiefmütterliche Behandlung nicht verdient. Es ist an der Zeit, die Versäumnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten und die politische Herausforderung zum Beispiel der Landwirtschaft anzunehmen. Auch der Erhalt der Strukturen wie zum Beispiel Schule und Straße und entsprechende steuerliche Voraussetzungen sind unbedingt notwendig im Sinne eines gedeihlichen Zusammenwirkens zwischen Stadt- und Landbevölkerung", stellte FPÖ-Generalsekretär Nabg. DI Uwe Scheuch heute anlässlich der freiheitlichen Klubklausur fest. ****

Die FPÖ habe immer schon auf die Bedeutung des ländlichen Raums mit seinem großen Potential hingewiesen und eine stärkere Unterstützung gefordert. "Österreich ist durch ein sehr heterogenes Bevölkerungsbild gekennzeichnet, in dem sowohl Stadt als auch Land als gleichwertige Partner angesehen werden müssen. Der ländliche Raum ist als großer wirtschaftlicher Faktor nach wie vor unterschätzt und wird von den zuständigen Personen nicht selten stiefmütterlich behandelt", meinte der freiheitliche Generalsekretär und Bundesobmann der Freiheitlichen Bauernschaft weiter.

"Die Erhaltung der Infrastruktur durch zum Beispiel Firmenansiedlungen, die Stärkung des sozialen Umfeldes, eine funktionierende Gesundheitsversorgung, ein gutes Bildungswesen und eine gerechte Mittelverteilung sind Eckpunkte freiheitlicher Politik. Wir werden uns auch in Zukunft gegen ein Aushungern und Aushöhlen des ländlichen Raums wehren und für eine vernünftige und zukunftsorientierte Regionalpolitik eintreten", erklärte Scheuch abschließend gegenüber dem Freiheitlichen Pressedienst.

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