Scheuch: Demokratiepolitische Untergriffe vom Gift-Pilz

"Für die Grünen wäre es besser, ihren Winterschlaf fortzusetzen!"

Wien, 2005-02-23 (fpd) - "Die Aussagen von Peter Pilz sind wahrscheinlich der Versuch der Grünen, nach ihrem Sommerloch, Herbstdepression und Winterschlaf eine intellektuelle Pause vor der oppositionellen Frühjahrsmüdigkeit einzulegen. Anders sind die haltlosen Vorwürfe gegenüber der Justizministerin nicht zu verstehen. Aus purer Visionslosigkeit und grüner Tristesse heraus die Objektivität der Justiz in Frage zu stellen, ist demokratiepolitisch äußerst bedenklich", kritisierte FPÖ-Generalsekretär Nabg. DI Uwe Scheuch heute gegenüber dem Freiheitlichen Pressedienst den Grünen Pilz. ****

Der Vorwurf, ein Verfahren "abzuwürgen" oder die Vermutung eines "Untersuchungsverbots", stelle in äußerst bedenklicher Art und Weise die Objektivität der Justiz in Frage und untergrabe auch die Kompetenz der betroffenen Beamten, so Scheuch weiter.

"Die Vorwürfe von Herrn Pilz sind nichts anderes, als der plumpe Versuch, die Ideenlosigkeit der Grünen mit untergriffigen Anschuldigungen zu überdecken. Dieses Vorhaben ist nicht nur offensichtlich oberflächlich, sondern auch von vornherein zum Scheitern verurteilt und zweifelsohne nur ein weiterer hilfloser Profilierungsversuch eines untergetauchten Altpolitikers", stellte der freiheitliche Generalsekretär abschließend fest.

(Schluss bxf)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Generalsekretariat
Mag. Carl Ferrari-Brunnenfeld
Tel: +43 - 664 / 8257607
Mail: carl.ferrari-brunnenfeld@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001