NEWS: Megadeal von Bill Gates mit Linzer Software-Schmiede

Raiffeisen-Softwarehaus knackte Unix-Welt für Windows. Geschäftsführer in NEWS: "Bill Gates bat mich zum persönlichen Treffen."

Wien (OTS) - Eine Weltsensation ist dem Linzer Raiffeisen-Softwarehaus GRZ gelungen, berichtet das Nachrichtenmagazin NEWS exklusiv in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. Für Microsoft ist der Durchbruch der Linzer Ingenieure so bedeutend, dass Bill Gates den GRZ-Geschäftsführer Hermann Sikora Anfang Februar sogar zum persönlichen Geheimtreffen gebeten hat. "Gates hat mir zur Leistung unserer Mannschaft gratuliert, die sowohl uns als auch Microsoft neue Geschäftsfelder eröffnet", erklärt Sikora im NEWS-Interview.

In monatelanger Entwicklungsarbeit haben es die Linzer Softwarespezialisten erstmals geschafft, eine komplizierte Unix-Anwendung für tausende Arbeitsplätze auf eine moderne Windows-Plattform zu transferieren. "Ein solcher Umstieg galt bisher als unmöglich. Aber wir haben jetzt erstmals das Gegenteil bewiesen", erklärt Sikora in NEWS. Das Potenzial, dass in dieser Ingenieursleistung steckt, ist gewaltig. Denn weltweit laufen tausende Programme, beispielsweise im Banken- und Versicherungsbereich, mit Unix.

Sowohl für Microsoft als auch für das GRZ kann sich dieser Durchbruch als lukrativ erweisen. Das Linzer Projekt gilt als Microsoft-Hoffnungsträger, um weite Teile des Unix-Marktes erobern zu können. Und die Linzer Spezialisten werden nun als erste Adresse für solch komplizierte Lösungen von Microsoft bekannt gemacht. "Erste Gespräche mit potenziellen Kunden in anderen Ländern gibt es bereits", verrät Sikora in NEWS.

Ausgangspunkt des Erfolges war der Auftrag der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, die bislang bewährte Banken-Software von der bereits veralteten Unix-Plattform auf eine neue Grundlage zu stellen. "Unsere Ingenieure haben bewiesen, dass Linz in Sachen Informationstechnologie international zu den ersten Adressen zählt", zeigt sich Oberösterreichs Raiffeisen-Boss Ludwig Scharinger in NEWS sichtlich stolz auf seine Softwareschmiede.

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