PR-Wirtschaft im Aufwind

Hamburg (ots) - Der Aufschwung ist bei den PR-Agenturen
angekommen. Mehr als die Hälfte der Agenturen schätzt, dass die Honorarumsätze in 2005 gegenüber dem Vorjahr steigen werden. Pressestellen sind dagegen verhaltener. Hier gaben mehr als 60 Prozent an, dass die Budgets gegenüber dem Vorjahr stagnieren. Das hat der aktuelle PR- Trendmonitor der dpa-Tochter news aktuell und Mummert Communications ermittelt. Insgesamt nahmen 2.494 Fach- und Führungskräfte aus PR- Agenturen und Pressestellen im Januar an der Befragung teil.

Auch bei der Einschätzung des Arbeitsmarktes für PR-Kräfte sind PR- Agenturen deutlich optimitischer als Pressestellen. Auf einer Skala von eins (niedrige Zustimmung) bis sechs (hohe Zustimmung) erfährt die Aussage "Der Arbeitsmarkt für PR-Kräfte wird wieder besser" bei den PR-Agenturen mit einem durchschnittlichen Wert von 3,3 eine höhere Zustimmung als bei den Pressestellen mit einem Wert von 2,9. Im Rahmen des aktuellen PR-Trendmonitors 1/2005 wurden Pressestellen und PR-Agenturen außerdem zu ihren Zielen, zu ihrer Zufriedenheit, zu Preisen für ihre Dienstleistungen und zur WM 2006 befragt.

Einmal pro Quartal ermitteln news aktuell und Mummert Communications die aktuellen Trends der PR-Branche. Die Ergebnisse des PR- Trendmonitors 1/2005 gibt es ab sofort unter www.newsaktuell.de.

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