e-card Probebetrieb: Ärzte vertrauen auf Breitband von Telekom Austria

Wien (OTS) - Sichere Datenübermittlung mit Breitbandtechnologie -70 der 85 teilnehmenden Arztpraxen von Telekom Austria vernetzt -e-card Probebetrieb startet Ende Februar in drei Bezirken des Nordburgenlandes

Mit Stichtag 28. Februar 2005 startet der Hauptverband der Sozialversicherungsträger (HVB) die Einführung der e-card. Bis zu diesem Termin müssen die an dem Probebetrieb teilnehmenden Ärzte mit dem Zentralserver vernetzt sein, um das Gesamtsystem e-card testen zu können. Als ausgewählter und kompetenter Partner des HVB stellt Telekom Austria bei Arztpraxen die Verbindung zu den Rechenzentren des HVB her. An dem auf drei politische Bezirke im Nordburgenland (Eisenstadt, Eisenstadt Umgebung, Neusiedl am See) begrenzten Pilotprojekt nehmen freiwillig und für die Dauer von drei Monaten insgesamt 78 niederge-lassene Ärzte, manche davon mit einer zweiten Ordination, teil.

81% aller Ärzte haben hochwertige Datenanbindung bei Telekom Austria bestellt

"Mehr als 80% der am Probebetrieb teilnehmenden Ärzte vertrauen auf die Leistungen und Kompetenz von Telekom Austria. Dieser hohe Anteil von Bestellungen bei Telekom Austria ist Beleg für das Vertrauen, das die Ärzteschaft in uns setzt", stellt Mag. Franz Jirik, Regionalleiter Telekom Austria Business Solutions für das Burgenland und Niederösterreich, zufrieden fest.

Den strengen Anforderungskriterien des HVB betreffend Sicherheit, Verfügbarkeit und Performance konnte Telekom Austria dank ihrer hochqualitativen Netzinfrastruktur bestens entsprechen. Dazu Jirik:
"Mit unseren österreichweit einsatzbereiten Serviceteams werden wir von Telekom Austria nicht nur bei den Ärzten im Burgenland, sondern im gesamten Bundesgebiet punkten."

Zwei Schulungen und Hotline für reibungslose Einführung

Die Breitbandanschlüsse werden in der vom HVB vorgegebenen Zeitspanne zwischen dem 17. und 25. Februar 2005 installiert. "Wir haben uns für den Probebetrieb zur Einführung der e-card bestens vorbereitet. Für die Installation bzw. Einführung in den Praxen wurden die Mitarbeiter des technischen Kundendienstes speziell trainiert," führt Jirik weiter aus. Die Ärzte und Sprechstundenhilfen werden zweistufig auf dem System eingeschult: Vor der Installation erfolgt die Vermittlung des notwendigen Know-hows im Zuge von Gruppenschulungen, in denen umfassende Information über die Anwendungen vermittelt werden. Im Anschluss an die Installation erfolgt in der Praxis eine Kurzeinweisung. Für Fragen zur Installation steht die Hotline 0800 100 800 von Telekom Austria zur Verfügung.

Die Installation selbst umfasst den Breitbandzugang (dieser setzt einen beim Arzt vorhandenen Telefonanschluss voraus) zum zentralen Server des HVB, auf dem die Applikationen der e-card laufen, die GINA-Box (Gesundheitsinformationsnetzwerk-Adapter), die mit dem Zentralrechner kommuniziert sowie einen netzwerkbasierenden Chipkartenleser. Die Basisinstallation erfolgt für den Vertragsarzt kostenlos, die laufenden Kosten für den Arzt betragen für eine Standardinstallation Euro 32,70 exkl. Umsatzsteuer pro Monat.

In den drei Bezirken des Nordburgenlandes werden bis Ende Februar vom HVB insgesamt 105.000 e-cards an die Versicherten ausgegeben. Der bundesweite Roll-Out (Teilbetrieb) beginnt im Juni 2005 parallel in den fünf vom HVB definierten Regionen.

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