Versicherung für freiwillige Helfer ist als wirksame Soforthilfe unverzichtbar

Kärnten (OTS) - Klagenfurt, 2005-02-22 - Sicherheitsinteressen erfordern wirksame Soforthilfe, daher solle SPÖ-LHStv. Peter Ambrozy die Absicht von Katastrophenreferent Landeshauptmann Dr. Jörg Haider, Freiwillige durch eine eigene Versicherung abzusichern, nicht total unprofessionell kritisieren, antwortet der freiheitliche Klubobmann-Stellvertreter LAbg. Johann A. Gallo.

Es sei beschämend, dass Ambrozy, selbst Präsident einer Blaulichtorganisation, für die unentbehrliche Tätigkeit freiwilliger Helfer neben Kritik lediglich Vorschläge der Marke "lange Bank" übrig habe.

Ambrozy hinke mit seinem heutigen Vorschlag, den Entgeltfortzahlungsfonds wieder einzuführen, im Übrigen ein weiteres Mal der FPÖ hinterher. In der gestrigen Sitzung des Kärntner Landtages habe nämlich Gallo gemeinsam mit Klubobmann Kurt Scheuch eine umfangreiche Petition eingebracht, die, fußend auf einer Resolution der Generalversammlung des Zivilschutzverbandes, einen umfangreicheren Forderungskatalog enthält. Der SPÖ-Vorsitzende sei eingeladen, mit einer geeinten SPÖ-Kärnten auch hier konstruktiv mitzuwirken, die von Landeshauptmann Dr. Haider vorgeschlagene Sofortlösung zu unterstützen und das Sammeln von politischem Kleingeld auf dem Rücken der 25.000 freiwilligen Helferinnen und Helfer zu unterlassen, schloss Gallo.

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